Am 10.03.2023 gingen wir mit dem Bus in die Mittelschule nach Lingenau. Angekommen in der Mittelschule begrüßte uns der Herr Direktor Roland Beer herzlich.
Zuerst gingen wir in die Bücherei. Dort bastelten wir ein Lesezeichen. Anschließend gingen wir in den Computerraum. Dort spielten wir ein Spiel. In Turnen hatten die
Mittelschüler einen Parcours für uns aufgebaut. Wir spielten "Moorhühner". Dann kochten wir uns Gemüsespieße und Obstspieße. Die waren sehr lecker! Der Herr Minoggio begrüßte uns in Physik.
Dort machten wir vier spannende Experimente. Dann gingen wir in den Musikraum. Dort sangen wir. Leider mussten wir dann schon wieder mit dem Bus nachhause fahren.
Es war voll cool! Wir freuen uns schon auf die Mittelschule.
( Sarah Vögel )
Im Turnsaal haben wir mit RIKKI viel über Müll gelernt. Er hat uns gezeigt wie man Müll trennen muss.
Viele Menschen werfen Dinge oder Lebensmittel einfach weg. Bevor wir in den Trunsaal gingen bekamen wir einen Schalter, mit dem wir die richtige Antwort anklicken konnten.
Wir haben Spiele über das Thema Müll gespielt, und am Schluss über 1000 Nüsse gesammelt.
Danach gingen wir wieder in die Schule.
(Leopold Bechter)
Am 11.11.2022 um 17 Uhr fand unser Martinsfest statt. Alle Kinder der Volkschule Krumbach zogen mit der selbstgebastelten Laterne in die Kirche. Wir sangen Lieder und der Pfarrer fragte über den Sankt Martin viele Fragen. Danach liefen wir Kinder im Dorf eine Runde zum Spielplatz. Da gab es Tee, Wienerle und Waffeln. Danach durften wir auf den Spielplatz. Es war ein tolles Fest.
(Anna Faißt)
Am Montag sind wir mit allen Klassen in den Pfarrsaal gegangen. Dort war ein Mann, er hieß Wolfgang. Er hat in eine Muschel geblasen und in ein Bisonhorn, das war sehr laut. Nachher hat er ein indianisches Lied gesungen mit einer Trommel. Er hat dann auch noch einige andere Lieder gesungen und mit einer Gitarre begleitet. Eines hat zum Beispiel Salam geheißen. Etwas später haben wir auch noch Tänze gemacht. Dann haben wir noch ein Lied gesungen das hat "Wischitatuja" geheißen und das haben wir dann auch noch im Kanon gesungen. Am Schluss hat er noch eine riesige Klangschale geholt, in die hat man reinstehen dürfen. Ich fand es super toll weil wir so tolle Lieder gesungen haben.
(Irma Bader)
Am Donnerstag, dem 20.10.2022 hatten wir unsere erste Matheschularbeit. Alle kamen schon aufgeregt in die Schule. Gleich am morgen starteten wir mit dem Schularbeitenfrühstück, eine alte Tradition. Das hat allen gut geschmeckt. Danach ging es endlich los! Gleich am nächsten Tag bekamen wir dann die Schularbeit und da waren echt gute Noten dabei....
(Eric Natter)
Am Freitag den 30.10.2022 fuhr die vierte Stufe mit dem Bus nach Hittisau. Von der Bushaltestelle aus liefen wir zum Soni Kräutergarten. Dort angekommen begrüßte uns Sonja freundlich. Leider war es draußen nicht so schön. Darum blieben wir erst einmal drinnen. Zum Glück konnten wir doch noch nach draußen. Sonja erklärte uns vieles über die heimischen Kräuter. Aus Minze machten wir Limo. Die Petersilie verwendeten wir zum Dipp. Und der Oregano kam auf die Pizzabrötchen. Diese schmeckten lecker.
(Liam Raid)
Zuerst sind wir mit dem Bus gefahren. Dann sind wir in Hittisau ausgestiegen. Wir sind losgelaufen und haben Kastanien und junge Kastanien entdeckt. Ich habe eine Frucht gesehen, die wie eine Kastanie aussieht. Wir haben Kühe, Kälber, Schafe, Ziegen und den Weg zu der Rappenfluh gesehen.
Da waren einige Schilder über die fünf Sinne: hören, riechen, fühlen, sehen und schmecken. Wir haben dann auf dem Hügel eine Trinkpause gemacht. Manuel hat dann ein Schild entdeckt. Es war die Nummer 2. Dann kamen die Nummern drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht und schließlich die Nummer neun, wo wir Äste, Eier, Blätter und Kastanien gefunden haben. Dann sind wir wieder zurück zu der Bushaltestelle. „Wir können warten.“, habe ich zu Linda gesagt, aber in dem Moment kam der Bus. Dann sind wir nach Hause gefahren.
(Emma Dorn)
Unser tolle Wandertag
Heute vor einer Woche haben wir den Wandertag gehabt. Es war ein tolles Erlebnis. Wir sind den Sinnesweg in Hittisau gelaufen. Für jeden Sinn gibt es eine Station. Die Sinne heißen fühlen, schmecken, hören, riechen, sehen. Anschließende gab es eine Jause im Wald.
Wir haben Wettrennen gemacht und gespielt. Außerdem war es der erste Wandertag in diesem Schuljahr. Beim Laufen haben wir Kühe und Ziegen gesehen. Am Besten hat mir die Jause gefallen, aber es war alles cool.
(Johann Bechter)
Wir waren am 21.11.2022 bei dem Bürgermeister. Alle Kinder aus der 3. Klasse haben das Büro von dem Bürgermeister angeschaut. Der Bürgermeister hat uns erklärt, dass er in seinem Job zwischen verschiedenen Leuten vermittelt. Wir waren auch in dem Büro von Manuela und Carmen. Zum Schluss waren wir im Keller und haben die große Heizung betrachtet, die mit Hackschnitzel betrieben wird. Um 12:10 Uhr sind wir in die Schule zurück gegangen.
(Kilian und Leopold)
Am Montag waren wir beim Bürgermeister im Sitzungssaal. Wir haben ein Modell von ganz Krumbach gesehen und auch eines vom Dorf. Auf dem Tisch mit dem Modell von Krumbach habe ich mein Haus gesehen. Wir haben ihm Fragen gestellt, dann sind wir zu Manuela gegangen und am Ende sind wir in den Keller gegangen. Der Ofen ist eine Fernwärme. Er heizt im Dorf alles. Dann sind wir leider wieder gegangen.
(Manuel)
Am 17.November kochte die 3. Stufe die "Gesunde Jause" für alle.
Sie schälten Kartoffeln, schnitten Kräuter, rührten sie in den Dip, stiftelten den Kohlrabi und kochten feines, leckeres Kartoffelpüree.
Außerdem gab es noch feine Wedges, welche Ratz Fatz wegeschmaust wurden.
Am 24.November bereitete die 4. Stufe die "Gesunde Jause" vor!
Sie schälten und schnippelten Kartoffeln und Zwiebeln, würzten alles fein und machten schmackhaften Kartoffelsalat daraus.
Außerdem entkernten sie Äpfel, schnitten sie klein und kochten sie, bis ein wunderbares Apfelmus daraus wurde!
Alle waren begeistert von den beiden feinen Jausen und verputzten alles bis zum letzten Krümel.
(Sandra Hiller)
Am 13.12.2022 kam das Mozartensemble zu uns in den Turnsaal. Wir spielten das Stück Pinocchio. Ich habe auch mitgespielt, ich war die schicke Dame. Sie waren einhalb Stunden da.
Ich freue mich immer wenn sie kommen. Geppetto wollte einen Sohn haben. Er schnitzte Pinocchio aus einem Stück Holz, das sprechen konnte. Geppetto gab Pinocchio Geld, damit er Schulbücher
einkaufen gehen konnte. Dann traf er den Fuchs und den Kater. Der Fuchs und der Kater sagten zu Pinocchio, dass er sein Geld eingraben soll, er hat es gemacht. Dann haben Fuchs und Kater gesagt, dass er
und die Grille 20 Minuten schlafen gehen müssen, damit eine Geldpflanze aus ihrem Geld wachsen kann. Inzwischen gruben der Fuchs und der Kater das Geld aus und nahmen es mit. Die Grille begleitete
Pinocchio immer, weil es die Fee gesagt hat. Die Grille sollte auf Pinocchio aufpassen, aber Pinocchio hörte nie auf sie. Er wollte ein echter Junge werden aus Fleisch und Blut, doch er musste dafür brav sein und
auf die Grille hören.
Am Schluss rettete Pinocchio die Grille und Geppetto vor dem Ertrinken. Darum wurde Pinocchio ein Junge aus Fleisch und Blut. Er umarmte seinen Papa und sie waren glücklich bis an ihr Lebensende.
( Sophia Hirschbühl und die 3. Stufe. )
Da die Schneelage in diesem Winter sehr zu wünschen übrig lies,
waren alle Kinder unserer Schule glücklich,
dass Frau Holle uns doch noch etwas Schnee geschickt hat.
Anfang Februar nutzten alle Klassen die wenigen Zentimeter
Schnee und verbrachten eine unbeschwerte und fröhliche Zeit
auf der Rodelpiste hinter dem Fußballplatz.
Heute, am Montag, dem 27.02.2023 sind wir Viertklässler mit Frau Äepli und Frau Feurle nach Hittisau gefahren. Zuerst haben wir an der
Bushaltestelle Krumbach Dorf auf den Bus 820 gewartet. Danach sind wir in Hittisau Zentrum ausgestiegen. Nach einem kurzem Spaziergang,
sind wir im Weltladen angekommen. Michaela hat uns begrüßt und anschließend eine Weltkarte gezeigt. Dann haben wir die Kontinente sortiert.
Wir haben gehört wie reich die Menschen sind und was sie verbrauchen. Der Weltladen möchte, dass alle Menschen auf dieser Welt gerecht bezahlt werden.
Im Geschäft können wir ziemlich viel kaufen, z.B. Schokolade, Gewürze, Tee, Spielzeug, Kleidung, und Kaffee. Michaela hat im ganzen Laden Puzzleteile versteckt,
das fertige Puzzle hat uns Gütesiegel gezeigt. Alle Kinder haben sich im Laden umgesehen und versucht ein Produkt mit einem Gütesiegel zu finden. Michaela hat uns
Quizfragen gestellt, weil sie wissen wollte ob wir gut aufgepasst haben. Ich finde die Fragen nicht sehr schwer. Zum Schluss kam das Beste: wir durften
einkaufen und den Preis selber in die Kassa trippen, das fand ich sehr cool. Ich habe mich für einen Glücksbringer, Gewürze und Schokolade entschieden. Ich fand
das war ein sehr toller Ausflug nach Hittisau in den Weltladen!!!!
(Maria Luisa)
Wir durften am Faschingsdienstag verkleidet in die Schule kommen. Unsere Lehrerin war als Zauberer verkleidet. Wir haben Spiele gespielt und Faschingsrätsel gemacht.
In der großen Pause bekamen wir von der Gemeinde leckere Krapfen. Alle Kinder haben sich sehr gefreut. Anschließend trafen wir uns mit den Kindern vom Kindergarten im Turnsaal.
Dort haben wir zum Fliegerlied getanzt bis die Garde zu uns in den Turnsaal kam. Sie haben uns zu lauter Musik vorgetanzt. Die fünf Mädchen der Garde trugen rot- weiße Kleidung.
Die Gardemädchen trugen rot-weiße Hüte, weiße Stiefel, enge Strumpfhosen und sehr kurze Röcke. Die Show von ihnen war super-super toll. Danach hat die ganze Schule mit dem Kindergarten
und der Garde eine Polonaise gemacht. Die Gardemädchen haben uns allen einen Lolli geschenkt und die Lehrerinnen haben Bonbons geworfen. Der Faschingsdienstag war für alle richtig toll.
( 3. Stufe )
Am Dienstag waren wir am Hochlitten schifahren. Es haben uns ein paar Mamas abgeholt.
Dann sind sie mit uns zum Schilift gefahren. Am Anfang wartete Frau Feuerle dort auf uns.
Kurz darauf hat Frau Freuerle uns die Schikarten gegeben.
Als Erstes gingen wir halb hinauf und dort haben wir Gruppen gemacht. Nun sind wir die ganze
Zeit Schi gefahren. Einige Zeit später kamen die Mamas wieder um uns abzuholen. Anschließend
fuhren wir nachhause . Es war voll cool!
( Linda Mennel)
Am Dienstag, dem 18.04.2023 sind wir, die Volksschule Krumbach, in der Nachmittagsschule nach draußen gegangen,
um Müll zu sammeln. Von der Volksschule Krumbach sind wir zum Stausee gelaufen. Auf dem Weg haben wir
sehr viel Müll gesammelt und gefunden. Natürlich haben wir den Müll mitgenommen. Denn es ist sehr wichtig
die Natur von Müll zu befreien, da Müll Pflanzen und Tiere schadet.
Zum Schluss haben wir alle als Belohnung ein Eis bekommen.
Das war toll!
( Leon Plicka )
Die Reise nach Bregenz war toll. Wir sind mit dem Bus zum Landhaus gefahren. Die ganze Klasse ist mit der Lehrerin gefahren. Zuerst hat man ein Foto gemacht.
Dort haben sie uns erklärt, was ein Landhaus ist.
Dann sind wir ins Museum gegangen und haben darüber gerredet, wie die Menschen vor 2000 Jahren lebten. Dann machten wir die Mittagspause und warteten auf den Bus
zur Schule. Es war in der Tat ein sehr interessanter Tag.
( Samuel Diro )
Am Dienstag, den 2. Mai 2023 fuhren wir nach Bregenz. Uns haben Frau Gerbis und ihre Schwester Erika Jäger begleitet. Wir nahmen den Bus um 7:54 Uhr nach Bregenz. Bei der
Haltestelle Montfortstraße stiegen wir aus und dann gingen wir ins Landhaus.
Danach sind wir an der Infostelle durch eine Sicherheitsüberprüfung gegangen. Danach begrüßte uns eine freundliche Dame und hat von uns Fotos auf der Treppe gemacht.
Im Anschluss zeigte sie uns ein Kunstwerk, das Angelika Kaufmann darstellen soll. Gleich danach gingen wir in den Montfortsaal. Die Wände bestehen aus 51 Bildern von Hubert
Berchtold. Gleich danach durften wir verschiedene Fotos anschauen. Zum Schluss aßen wir eine gute Jause mit Brezel, Saft und Äpfeln.
Der nächste Programmpunkt war ein Besuch im Vorarlberg Museum, wir liefen den kurzen Weg zu Fuß. Im Museum begrüßte uns Martinus Hinkebeinus - er machte das in Latein.
Wir lernten etwas über die römischen Familien. Der älteste Herr der Familie war der Chef. Die Mutter kümmerte sich um die Kinder und die Sklaven. Viele römische Familien hatten Haustiere.
Danach sind wir auf das Boot gegangen und haben so getan als ob wir nach Brigantium (Bregenz) fahren würden: Den heftigen Sturm haben wir gut überstanden, das Segel hat uns der Wind davon
geweht und wir mussten rudern. Nach einer langen Rudereinheit waren wir endlich in Brigantium. Danach gingen wir ins Forum und haben unsere Sachen getauscht.
Anschließend schauten wir uns die Römerausstattung an. Die Frauen hatten sehr aufwändige Schnallen an den Gewändern, daran konnte man erkennen wie reich sie waren. Es war richtig spannend, was sie schon alles erfunden hatten.
Der Vormittag hat uns hungrig gemacht und darum haben wir dann eine Jause im Museum verspeist.
Danach sind wir in der Montfortstraße in den Bus der Linie 820 gestiegen und fuhren zurück nach Krumbach. Mir hat unser Bregenztag super gefallen. Ich freue mich schon auf weitere spannende Ausflüge.
( Maria - Luisa Willi )
Quer durch alle Schulstufen werden die neuen I Pads von den Schüllerinnen und Schülern begeistert angenommen.
Die Geräte werden auf vielfälltige Art eingesetzt und für unser Lernen genutzt. Wir stellen fest, dass die Lernmotivation durch die digitale Unterstützung sehr gesteigert werden konnte.
Durch die Nutzung der I -Pads im Unterrricht hoffen wir, dass so die digitalen Kenntnisse unserer SchülerInnen im Rahmen des schulischen Kontextes, und somit geschützt, gesteigert werden kann. Außerdem können die Kinder erfahren, dass dies in erster Linie Arbeits - und keine Spielgeräte sind.
( Sandra Hiller )
Am 4. Mai gingen wir mit der 4. Klasse mit dem Bus nach Lingenau. Als wir da ankamen sind wir gleich in die Schule hinein gegangen und haben geprobt.
Danach gingen wir in den Turnsaal. Im Turnsaal waren ganz viele Stühle gestanden. Ich und Irma saßen zusammen. Nach einer Weile sangen wir auf der Bühne.
Wir sangen "Manni Maulwurf" und "Zehn kleine Fledermäuse". Nach der Aufführung bekamen wir einen Apfel und eine Limonade gratis. Das fand ich toll!
Nun spielten wir draußen Räuber und Polizei. Bald darauf bekamen wir eine Kugel Eis. Bevor der Bus kam, durften wir weiter spielen. Ich fand es sehr toll und super!
( Pia Mennel )
Am Montag, den 22.5. fuhren wir mit Frau Feurle und Frau Aepli nach Hohenems. Um 7 Uhr 45 gingen wir zur Haltestelle in Krumbach und fuhren mit dem Bus nach Bregenz.
Am Bahnhof stiegen wir aus und fuhren mit einem Doppeldeckerzug nach Hohenems,
aber leider fuhr er sehr langsam.
In Hohenems angekommen, liefen wir zu einer Bank und aßen dort einen Teil von unserer Jause. Dann gingen wir in das jüdische Museum.
Fabienne Flatz, unsere Führerin, begrüßte uns dort sehr freundlich. Danach mussten wir unsere Rucksäcke abgeben und in einen Spind sperren. Jeder bekam einen
sehr kleinen Rucksack mit Gegenständen von Fabienne, in welchen wir unsere Jause steckten. Dann machten wir uns auf den Weg.
Wir gingen vor das Museum. Dort mussten wir ein paar Buchstaben an der Fassade des Museums suchen. Die Buchstaben zeigten uns,
wie die Familie hieß, welche im Haus gewohnt hatte. Wir nahmen ein Bild vom Rucksack heraus, und sahen dort wie die Personen ausgesehen hatten.
Bei der zweiten Station konnten wir mit dem Fernrohr aus dem Rucksack auf einen Berg schauen und eine zerfallene Burg sehen.
Dann ging es weiter zu Station drei. Dort gingen wir in einen Palast und mussten Wappen suchen und herausfinden was nicht echt war.
An einer Wand waren zum Beispiel ein paar Fenster die nicht echt waren, sondern gemalt.
Insgesamt gab es sieben Stationen. Wir gingen zum Beispiel noch in ein Haus, in welchem sich die Leute vor Festen gereinigt hatten.
Wir besuchten auch noch ein Haus, welches früher eine Synagoge war, dann ein Feuerwehrhaus und jetzt ist es wieder eine nachgebaute
Synagoge, so wie es früher war. Jetzt werden dort Feste oder Veranstaltungen abgehalten.
Fabienne erzählte uns noch, dass es in Hohenems einen Grafen gab. Die Juden durften in die Stadt kommen und dort wohnen, ohne dass sie
eingemauert waren. Sie wurden beschützt, mussten aber Geld dafür zahlen.
An Häusern, wo früher Juden wohnten, sieht man in den Türrahmen noch Abdrücke von der Medusa. Das ist ein Kästchen, welches die Juden an die
Türrahmen gehängt haben. Dort war eine Gebetsrolle drinnen.
Zwischen den einzelnen Stationen aßen wir natürlich auch noch unsere Jause.
Zum Schluss liefen wir noch zu einem Kaffeehaus und bekamen dort ein leckeres Eis. Dann gingen wir zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug
wieder nach Bregenz. Danach fuhren wir mit dem Bus wieder nach Krumbach.
Am besten schmeckte mir das Eis. Der Ausflug war sehr spannend.
( Lukas Kaufmann )
Heute war es sehr schön, wir haben einen Ausflug mit der Schule gemacht. Wir sind mit dem Bus zum Bahnhof, und dann nach Hohenems
gefahren. Dann gingen wir zum Jüdischen Museum. Wir warteten vor dem Eingang, holten einen Rucksack und drinnen bekamen wir Wasser und Essen.
Die Führerin brachte uns zu einem Cafè, das seit 1800 in Betrieb war. Dann gingen wir zum Schloss, es war schön, dass die Rückwand gestrichen war.
Die Führerin erzählte uns von den Juden und wie sie lebten. Wir besuchten die jüdische Schule. Dann gingen wir zum Museum, um die Rucksäcke und Mappen zurückzugeben.
Zum Schluss gingen wir noch ein wohlverdientes Eis essen, ich hatte ein Erdbeereis. Wir gingen zum Bahnhof und zum Bus. Heute war mein Tag, danke!
( Samuel Diro )
Am 9. Mai waren wir mit Frau Feurle im Schulgarten. Ich und Kilian holten mit drei Gießkannen Wasser. Danach gossen wir die Blumen.
Ich stach mit einer Gabel das Unkraut heraus. Kurz darauf brachte uns Frau Feurle Wasser, Bonbons und Lollis. Später schnitten Johann und Leopld
denn Rhabarber ab. Ich und Kilian schütteten die Blätter hinter den Kindergarten. Mit den Stängeln buk die vierte Klasse ein paar Tage später einen Rabarberkuchen.
Jeder von uns bekam ein Stück. Der Kuchen war lecker.
Nach der Arbeit im Schulgarten gingen wir in die Schule und lernten etwas. Das war ein cooler Nachmittag im Schulgarten.
( David Steinhauser )
Am 9. Mai waren wir im Schulgarten. Dort gab es viel zu tun, zum Beispiel Unkraut jäten oder Kapuzinerkresse umpflanzen. So hatten wir wieder Platz
für neue Pflanzen . Ich schnitt mit dem Messer Rhabarberstängel ab. Irma half mir mit der Baumschere. Aus dem Rhabarber buk die vierte Klasse später einen Kuchen.
Er war sehr lecker. Außerdem nahmen wir auch das Gras aus dem Weg heraus. Alle halfen auch das Unkraut aus den Beeten herauszunehmen.
Es gab auch eine kleine Jause. Frau Feurle brachte uns Wasser. Außerdem gab sie jedem ein Bonbon. Es hat sich aber angefühlt als würde das Unkraut
immer mehr werden. Irgendwann wurden wir dann fertig. Wir gingen in das Schulhaus hinein und Frau Feurle machte mit uns noch ein bisschen Sachunterricht. Es war ein sehr toller
Nachmittag.
( Johann Nussbaumer)
Mitte Juni gingen wir und Frau Feurle zum Bus. Von dort fuhren wir nach Glatzegg. Dort angekommen liefen wir nicht weit zur ersten Kapelle, der Antoniuskapelle. Zunächst gingen wir hinein.
Anschließend gingen wir weiter. Die Buben liefen hinter uns, damit keiner verloren ging. Wir gingen durch einen Wald an einer Straße. Dann waren wir an der Lourdeskapelle in Salgenreute angekommen.
Wir gingen raus. Draußen machten wir noch ein Foto. Nun gingen wir zu Emma. Dort gab es Eis, Melonen, Trauben und Limo. Wir hüpften Trampolin. Man musste leider Johann abholen, weil er sich den Fuß verknackst hatte. Bei Emma schauten wir auch noch die Bruder Klaus Kapelle an, die Emma gut kannte. Später gingen wir noch Richtung Ladau zur Rochus Kapelle, die leider zu war. Es war eine Glaswand, darum sahen wir Bilder in der Kapelle. Bei dieser Kapelle rollten wir den Hügel hinunter. Als letztes kamen wir an eine Kapelle, die war sehr alt. Es war die Antoniuskapelle auf der Wart. Dort war auch ein großer Ameisenhaufen. Am Schluss zählten wir alle Kapellen auf, welche wir besucht hatten:
"Antoniuskapelle, Lourdeskapelle in Salgenreute, Bruder Klaus Kapelle, Rochuskapelle, Lourdesgrotte und Antoniuskapelle auf der Wart"
( Irma Bechter)
Als wir am 14. Juni in die Schule kamen, hatten wir noch etwas Unterricht. Dann gingen wir auf den Bus. Kaum kamen wir in Lingenau an, ging es los.
Zuerst gingen wir eine Sraße entlang bis wir an einen Waldrand kamen. Eine steile Stiege führte uns immer tiefer in den Wald hinunter.
Auf einmal blieben alle stehen und betrachteten ein großes Wunder: große goldene Felsen, die im Sonnenlicht schimmerten!!! Es ging weiter. Die Stufen gingen wieder
hoch nach oben. Auf einer kleinen Plattform konnte man hinunterschauen. Es war atemberaubend! Wir waren sehr hoch oben. Als wir nach ein paar weiteren Stufen zu
einer Wiese kamen, machten wir eine kleine Pause. Sofort gingen wir der Wiese entlang. Als wir wieder in den Wald kamen, liefen wir noch einen wunderschönen Waldweg,
bis wir zu einer Hängebrücke kamen. Es durften immer zwei hinüber.
Bevor wir nach Egg kammen, machten wir noch eine Pause. In Egg gingen wir noch auf den Spielplatz, danach holte uns der Bus ab. Es war toll !!!
( Leopold Bechter )